Münchner Kammerspiele

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SCHICKSALE #5 - Bewegte Zeiten: Die Jahre 1911 bis 1926

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Folge #5 - In welchem historischen Umfeld werden die Kammerspiele gegründet? Im Gespräch mit dem Dramaturgen Martín Valdés-Stauber blickt Prof. Magnus Brechtken, stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München, auf die Zeit ab der Gründung der Kammerspiele 1911 in der Augustenstraße bis zum Umzug an die Maximianstraße im Jahr 1926. Jenseits der bewegten Ereignisgeschichte betrachtet Prof. Brechtken ökonomische und ideengeschichtliche Prozesse und Umbrüche, die die Anfangsjahre der Kammerspiele prägten.


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Über diesen Podcast

Die Münchner Kammerspiele verstehen sich als eines der führenden Theater für mutige und zeitgenössische Theaterkunst. Im Herzen der MK steht ein großes, kraftvolles Schauspielensemble, das die Vielfalt der Gesellschaft abbildet.

„Als Theater der Stadt“ treten die MK entschieden für die Werte der Demokratie und der pluralistischen Gesellschaft ein. Die Kammerspiele sind ein Ort der Neugier, der Begegnung und des Nachdenkens. Ob im Schauspielhaus auf der Maximilianstraße, der Therese-Giehse-Halle, dem Werkraum oder im Habibi Kiosk: Die MK sind ein Ort für alle Münchner*innen.

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